Wir, das sind Monika und Hubertus, unsere Tochter und unsere zwei belgischen Schäferhunde Balou und Kenai.
Zu Hause sind wir in, einer Gemeinde im Münsterland.
Mona besitzt Hunde seit 1989, als der Bernhardiner Berry bei ihr einzog. Berry wurde aus schlechter Haltung geholt. Zur gleichen Zeit entdeckte Mona den Hundesport für sich. Sie begann mit dem Turnierhundesport, der damals noch Breitensport hieß. Da Berry nicht wirklich für sportliche Aktivitäten geeignet war, führte sie zuerst Odin den deutschen Schäferhund einer Bekannten im Sport. Als 1992 Berry eingeschläfert werden musste, war klar, der neue Hund sollte sportlicher als ein Bernhardiner sein. Beim blättern in einem Hundebuch entdeckte Mona dann das Bild eines Groenendael, und damit hatte sie ihr Herz verloren.
Der mittelgroße, sportliche, schwarze, langhaarige und elegante Hund war und ist bis heute ihr Traumhund. So verwundert es kaum das bald Kimba einzog, ein kleiner schwarzer Wirbelwind. Kimba, mit richtigem Namen ‚Gralo vom Brockenacker‘ begleitete uns fast elf Jahre
Hubertus ist mit Hunden groß geworden. Die Familie hatte 15 Jahre lang einen Pudelmix aus dem Tierheim, und so war es nicht verwunderlich, das er auch eine innige Beziehung zu Kimba bekam als wir uns kennenlernten. Beim stöbern in der Literatur über die belgischen Schäferhunde, entdeckte er genau wie Mona seinen Traumhund. Zu Mona’s Entsetzen den Laekenois.
Als nun Kimba 2003 nicht mehr bei uns war, begannen wir uns Gedanken zu machen was für ein neues Familienmitglied bei uns einziehen sollte. Für einen Gröni war Mona noch nicht wieder bereit, also sollte es ein Laeken sein.
Im Herbst 2005 bekam Balou Verstärkung. Der Groenendael Kenai zog bei uns ein. Kenai hat sich zu einem stattlichen Rüden entwickelt und ist seit dem 25.05.2007 als Zuchtrüde angekört.